MBSR Gesundheit

Matrix-Rhythmus-Therapie

logomarhythe

Eine neue Therapie gegen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen

Die Matrix-Rhythmus-Therapie nach Dr. Randoll ist eine Methode zur Gesunderhaltung (Prävention) des Körpers und unterstützt die Heilung von muskulo-skelettalen Beschwerden auch postoperativ und rehabilitativ.

 

Das Matrix-Therapie-Konzept

Viele quälende Symptome im Alltag kennen Sie: Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Tinnitus, mangelnde Konzentration, Gliederschmerzen in Ruhe und Bewegung, Rückenschmerzen im Sitzen, Liegen und Gehen, brennendes Gefühl in den Oberschenkeln, Muskelverkürzungen, Muskelverhärtungen, Bindegewebsverfestigungen, geschwollene, schmerzhafte Knöchel oder Waden, Fersensporn, Schmerzen in den Knien oder Schultern, Schmerzen in der Hüfte und Leiste, Sportverletzungen, Gelenkbeschwerden, Verkalkungen, Nervenschmerzen, Wundheilungsstörungen, Polyneuropathien. Solche Symptome sind lästig und leistungsmindernd und ermüdend und lassen ihren Körper früher altern. Sie sind charakteristisch für funktionelle Störungen eines vernachlässigten Matrix-Systems (= Bindegewebsstoffwechsel) im Körper. Therapiert man solche „unspezifischen“ Symptome nicht an ihrer Ursache, sondern nur symptomatisch (Tabletten, Spritzen) besteht die Gefahr, dass der Körper noch mehr entgleist und durch die weiterlaufenden Fehlfunktionen, sich im Laufe der Zeit strukurell-krankhaft umbaut: Es entstehen Krankheitssymptome, wie oben beschrieben, als Enderscheinungen chronisch veränderter Funktion im Mikrobereich. Wer sich regelmäßig um seine Zellmatrix – verantwortlich für eine intakte „Zell-Logistik“ – kümmert, baut solchen Erkrankungen vor.  Das Matrix-Konzept setzt dort an, wo funktionelle Störungen vorhanden sind: Durch rhythmische, tiefenwirksame Anregung des Bindegewebsstoffwechsel.

Grundlagen der Matrix-Rhythmus-Therapie

Wie funktioniert die Behandlung?

Unsere Körperzellen schwingen rhythmisch – solange sie gesund sind. Funktioniert dies nicht mehr richtig, kommt es in der Matrix – das ist die Zellumgebung – zu Verlangsamungen und Stauungen. Dadurch können die betroffenen Körperpartien zum einen nicht mehr ausreichend versorgt, zum anderen können Giftstoffe nicht abtransportiert werden. Zunächst entstehen leichte Irritationen, die der Betroffene kaum wahrnimmt. Bald kommt es jedoch zu vermehrten – und vor allem schmerzhaften – Störungen, die sich nach und nach auf das gesamte Muskel-, Knochen-, Knorpel-, Gefäß- und Nervengewebe auswirken können. Diesen Prozessen wirkt die Matrix-Rhythmus-Therapie entgegen. Die Matrix-Rhythmus-Therapie ist eine sanfte, tiefenwirksame Therapieform und  wirkt von außen auf die Körperzellen und ihre Umgebung. Das Therapiegerät erzeugt mit seinem speziell geformten Resonator mechano-magnetische Schwingungen analog den körpereigenen im Frequenz- und Amplitudenspektrum von 8-12 Hz. Die Skelettmuskulatur mit 45% Massenanteil hat sich während der Evolution zum größten „Antriebsorgan“ im Menschen entwickelt und ist stärkster „Taktgeber“ mikrozirkulatorischer Prozesse. Wenn im Krankheitsfall zellversorgende Rhythmen und die daran gekoppelten metabolischen Prozesse verändert oder gar zum Stillstand gekommen sind, aktiviert oder re-adaptiert die Matrix-Rhythmus-Therapie diese gezielt, bis sie wieder normal takten. Die Anwendung mit dem Gerät, dem Matrixmobil, regt über den Pumpeffekt die physiologischen Eigenschwingungen der Skelettmuskulatur und des Nervensystems an und bringt diese wieder ins Gleichgewicht. Die lymphatisch-venöse Mikrozirkulation wird angeregt, Nährstoffe werden an die Zellen herangeführt, die Entsorgung und der Abtransport von Abfallstoffen sind wieder gewährleistet.

 

Was lässt sich behandeln?

Bei folgenden Indikationen wird die Matrix-Rhythmus-Therapie erfolgreich angewendet:

  • Nacken-, Schulter-, Rücken-, Hüft-, Arm-, Kniebeschwerden
  • Kiefergelenksbeschwerden, nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus)
  • Abbau von Schwellungen
  • Dehnbarkeit z.B. bei Narben, Spitzfuß, Kontraktur, Haltungsschäden, Verspannungen, Kapselstress, Spastik
  • Eingeschränkte Beweglichkeit, z.B. nach Unfällen, Operationen, Sportverletzungen, Ruhigstellung, Kapselfibrose
  • Akute-chronische Schmerzen wie z.B. Migräne oder auch Phantomschmerz
  • Beschleunigung der Nervenregeneration, z.B. bei Tinnitus, Karpal-Tunnel-Syndrom
  • Beschleunigung der Regenration bei Erkrankungen des chronisch-degenerativen Formenkreises wie z.B. Rheuma, Fibromyalgie, Osteoporose oder Arthrose
  • Wiederherstellung des feinen Gefäßsystems, z.B. Krampfadern, Cellulite, bei Ulcus Cruris 

Ergebnis:

Das Gewebe, also Muskeln, Haut, Sehnen usw. werden durchlässig und geschmeidig und nehmen so an den Gesundungsvorgängen des Körpers wieder teil.

Die Erfolgsquote der MaRhyThe liegt bei 80%. Oft erweist sich eine Kombination mit manuellen oder osteopathischen Techniken als sinnvoll. In aller Regel sind fünf bis sieben Behandlungen nötig. Eine Kostenübernahme klären Sie am besten mit Ihrer Krankenkasse ab.

 

Mehr Infos:

www.marhythe-systems.de